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Sie haben Fragen zu Ihrer Bewerbung am KIT?

 

Kontakt zum Studierendenservice bei Fragen zu Ihrer laufenden Bewerbung.

Angebote zur Studienberatung sowie regelmäßige Workshops zum Thema Bewerbung und Zulassung.

Antworten zu allgemeinen Fragen finden Sie in unseren FAQ.

Antrag auf Nachteilsausgleich

Verbesserung der Wartezeit

Bei der Vergabe von Studienplätzen in zulassungsbeschränkten Bachelor- und Masterstudiengängen des KIT werden bis zu 5% der zur Verfügung stehenden Studienplätze für Bewerberinnen und Bewerber reserviert, für die es eine außergewöhnliche Härte bedeuten würde, wenn Sie für den Studiengang keine Zulassung erhielten.

Wer jedoch nachweist, aus in der eigenen Person liegenden, nicht selbst zu vertretenden Gründen daran gehindert gewesen zu sein, die Hochschulzugangsberechtigung zu einem früheren Zeitpunkt zu erwerben, wird auf Antrag bei der Ermittlung der Wartezeit mit dem früheren Zeitpunkt des Erwerbs der Hochschulzugangsberechtigung berücksichtigt.

Der Nachweis des Antragsgrundes allein reicht jedoch nicht aus. Es muss zusätzlich nachgewiesen werden, dass und um welchen Zeitraum sich dadurch der Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung verzögert hat.

Diesen Nachweis können Sie durch eine Bescheinigung Ihrer Schule über Grund und Dauer der Verzögerung beim Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung sowie sonstige zum Nachweis des Verzögerungsgrundes geeignete Belege erbringen.

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten von hochschulstart.de.

Bitte berücksichtigen Sie, dass der formlose Antrag auf Nachteilsausgleich sowie sämtliche den Antrag betreffenden Nachweise fristgerecht mit Ihrem Antrag auf Zulassung zum Studium bei der Hochschule eingegangen sein müssen, damit sie im Vergabeverfahren berücksichtigt werden können.

Für weitere Fragen steht Ihnen als Ansprechpartner das zib oder Frau Kurz zur Verfügung.

 

Verbesserung der Durchschnittsnote

Bei der Vergabe von Studienplätzen in zulassungsbeschränkten grundständigen Studiengängen des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) werden 90% nach dem Ergebnis eines von der Hochschule durchgeführten Auswahlverfahrens vergeben. Die Auswahl erfolgt gem. §10 Abs. 1 Satz 2 HVVO i. V. m. der für den Studiengang geltenden Satzung für das hochschuleigene Auswahlverfahren. Dabei wird u. a. die Durchschnittsnote bzw. die Gesamtpunktzahl der Hochschulzugangsberechtigung sowie die Halbjahresergebnisse einzelner Schulfächer zugrunde gelegt.

Für die Verbesserung der Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung besteht derzeit keine direkte Rechtsgrundlage. Eine Berücksichtigung kann daher nur im Wege der Gleichbehandlung analog zu den in §11 Abs. 5 Vergabeverordnung Stiftung vorgesehenen Grundsätzen erfolgen. Wer nachweist, aus in der eigenen Person liegenden, nicht selbst zu vertretenden Gründen daran gehindert gewesen zu sein, eine bessere Durchschnittsnote bzw. höhere Gesamtpunktzahl zu erreichen, wird auf Antrag mit der besseren Durchschnittsnote bzw. der höheren Gesamtpunktzahl berücksichtigt.

Nach den von der Rechtsprechung anerkannten Grundsätzen ist hierfür ein qualifiziertes Schulgutachten einzureichen, das unter Berücksichtigung der langjährigen Gesamtentwicklung der Leistungen für jedes in Betracht kommende Unterrichtsfach glaubhaft feststellt, welche bessere Note bzw. höhere Punktzahl ohne Beeinträchtigung zu erwarten gewesen wäre. Auch die sich daraus ergebende bessere Durchschnittsnote bzw. höhere Gesamtpunktzahl ist anzugeben.

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten von hochschulstart.de.

Bitte berücksichtigen Sie, dass der formlose Antrag auf Nachteilsausgleich sowie sämtliche den Antrag betreffenden Nachweise fristgerecht mit Ihrem Antrag auf Zulassung zum Studium bei der Hochschule eingegangen sein müssen, damit sie im Vergabeverfahren berücksichtigt werden können.

Für weitere Fragen steht Ihnen als Ansprechpartner das zib oder Frau Kurz zur Verfügung.